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4. juli 2009, 05:06 UTC+1(GMT+1)
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39 Prozent mehr Spam im September

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Pressemitteilung

München, 5. Oktober 2007 - SoftScan, der führende Software-as-a-Service-Anbieter (SaaS) für Antiviren- und Spamfilter-Lösungen aus Dänemark, berichtet, dass die Anzahl der Spam-Mails im September um 39 Prozent anstieg

In Summe machten die von SoftScan als Spam geblockten E-Mails 93,51 Prozent aus, an manchen Tagen lag der Anteil sogar bei knapp 98 Prozent und darüber. SoftScan stellt auch eine Veränderung der Malware-Aktivitäten mit einer neuen Virusattacke pro Tag fest - bei relativ geringem Virus-Anteil.

„Um 95 Prozent stieg der monatliche Spam-Anteil seit Juni, bezogen auf alle gefilterten E-Mails in diesen Monaten.", kommentiert Diego D'Ambra, CTO von SoftScan. „Nach dieser Entwicklung sind wir sehr zufrieden, dass wir im vergangenen Jahr unseren Reputation Filter einführten, der zuverlässig alle Verbindungen zu Servern kappt, die Spams verschicken. Er fängt den größten Teil unerwünschter E-Mails ab und schützt unsere Spam-Filter vor Überlastung. Bei Unternehmen, die allein auf Spam-Filter angewiesen sind, müssen die letzten Monate ein Albtraum für Netzwerk-Administratoren gewesen sein."

Abgesehen von wenigen Tagen Anfang September, an denen der Spam-Anteil auf etwa 88 Prozent sank, lag der Rest des Monats im sehr hohen Bereich. SoftScan prognostizierte Anfang August, dass Spam-Mails im nächsten Monat um 40 Prozent ansteigen werden und befürchtete, dass Spammer die große Anzahl von Studenten im Visier haben könnten, die nach den Semesterferien wieder an ihre Lehrinstitute zurückkehrten. Ihre Surf-Gewohnheiten machten sie zu einer idealen Zielgruppe für Verfasser von Schadsoftware.

Der Anteil der Viren belief sich nur auf 0,14 Prozent vom E-Mail-Verkehrs im Monat September. Die fünf größten Virusfamilien waren:

1. Phishing: 71,19%
2. Freegame: 7,04 %
3. Downloader: 4,41%
4. Foolball: 3,74 %
5. Netsky: 2,85 %

 

Hinweise für Redakteure: SoftScan Reputation Filter - Wird eine E-Mail vom SoftScan-Server akzeptiert, beurteilt der Reputation Filter den Absender. Er sucht die IP-Adresse in einer Großzahl von internen und externen Datenbanken, die Daten über Absender von Spams und Viren enthält. SoftScan kontrolliert und klassifiziert ständig die Qualität externer Datenbanken, um sicherzustellen, dass nur E-Mails von Sendern geblockt werden, die auf Blacklisten stehen. Schickt der Reputation Filter eine E-Mail zurück, erhält der Absender umgehend eine Status-E-Mail, die den Grund für die Rücksendung erklärt.